3D Technik


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Geschickt verbindet Clasen afrikanische und lateinamerikanische Archetypen mit einer neuen, speziell von ihr entwickelten Technik: Clasen verwandelt die Zweidimensionalität der Bildfläche in einen dreidimensionalen Raum durch eine gekonnte Anordnung dreier Leinwände im Abstand von 2 cm. Von der Mitte ausgehend (manchmal einem Spiegel), schneidet sich die Künstlerin ihren Weg durch die Leinwände, um mehr Tiefe zu erzielen. So haucht Sonnenlicht dem Werk mit seinen Licht- und Schattenspielen weiteres Leben ein. Der Betrachter wird so zum Blick hinter die Oberfläche eines scheinbar farbenprächtigen und fröhlichen Bildes aufgefordert.